24
JUL
2014

Alte und neue RFID Technik nutzen

Viele von Ihnen werden Sie vielleicht in ihrer Zeiterfassung oder als „Türöffner“ kennen. Sogenannte RFID Chips. Diese gibt es in allen möglichen Bauformen und -arten – als Chipkarte, in Form einer Münze, als Schlüsselanhänger, usw… Gemeinsam haben sie Eines: Wenn man sie mittels eines geeigneten Lesegeräts ausliest, antworten sie mit einer einmaligen Nummernkombination.

Diese Nummer verwenden wir für die Identifikation der Benutzer in zTec. Der Benutzer hält den Chip vor das Gerät, zTec erkennt die Nummer und bucht die entsprechende Zeit. Inzwischen haben sich bei RFID 2 verschiedene Standards in Deutschland etabliert:

1. Die bei vielen Zeiterfassungssystemen genutzten Chips im Bereich von 125KhZ mit nur lesendem Zugriff.

2. Auch gibt oftmals in Verbindung mit z.B. Android-Smartphones vorhandene Technik: Diese arbeiten als sogenannte NFC (Near Field Communication) Chips. Sie arbeiten in dem Frequenzbereich von 13,56Mhz  und besitzen einen Speicher bis zu 4096 Byte. Im Gegensatz zu den 125MhZ RFID Chips können sie nur gelesen, sondern auch mit den entsprechenden Geräten beschrieben werden. Dabei lassen sich schreibgeschützte Bereiche ausnehmen. Das macht sie natürlich interessant für spezielle Anwendungen, z.B. Bezahlen per Smartphone oder als sogenannte „Tags“ in hochwertiger Kleidung.  Diese Tags lassen sich mit einer entsprechenden Antenne aus bis zu 1 Meter Entfernung auslesen. Dieses System wird oft als Diebstahlschutz in Einzelhandelsgeschäften eingesetzt.

Welches System Sie auch immer haben: zTec kommt damit klar. Sie können also Ihre eigenen Chips auch für die Zeiterfassung mit zTec nutzen.

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